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	<title>Pressedienste.info &#187; Anzeigenblätter</title>
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		<title>Anzeigenblätter führen klar bei lokalen Informationen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anzeigenblätter in Deutschland bedienen in sehr großem Maße das Interesse der Deutschen am Lokalen, am Geschehen vor Ort. Ihre Leser empfinden sie als relevant und kompetent. Dies sind Ergebnisse aus teilstrukturierten Tiefeninterviews, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführt hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzeigenblätter in Deutschland bedienen in sehr großem Maße das Interesse der Deutschen am Lokalen, am Geschehen vor Ort. Ihre Leser empfinden sie als relevant und kompetent. Dies sind Ergebnisse aus teilstrukturierten Tiefeninterviews, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführt hat. Weiterhin helfen Anzeigenblätter Bedürfnisse zu befriedigen – nach Marktübersicht, Preistransparenz, Entdeckung neuer Produkte und Nutzenmaximierung des Einkaufsbudgets. Diese Erkenntnisse stellte Dr. Johannes Schneller vom IfD beim Anzeigenblattforum vor</p>
<p>Das IfD führt zur Zeit in Zusammenarbeit mit dem BVDA die Untersuchung „Lokale Lebens-, Konsum- und Medienwelten“ durch. Die erste Stufe mit teilstrukturierte Tiefeninterviews ist bereits abgeschlossen. In der zweiten Stufe werden die wichtigsten Themen der ersten Stufe in die quantitative Untersuchung überführt.</p>
<p>Besondere Bedeutung als lokales Medium erhalten die Anzeigenblätter im Hinblick auf das Interessengebiet „Lokales“. Laut Allensbacher Werbeträger Analyse 2009 gibt es hier ein überwältigendes Interesse;  Lokales und Geschehen am Ort sind die Nr. 1 vor weiteren 53 Interessengebieten: 88 Prozent aller Deutschen ab 14 Jahren interessieren sich dafür.</p>
<p>Das Internet hat im Bereich &#8220;Lokales&#8221; noch bei weitem nicht den Stellenwert erreicht, den man ihm vor Jahren prognostizierte. Im Vergleich zu den Anzeigenblättern, die kostenlos nahezu jeden Haushalt erreichen, ist im Internet zumindest erst eine aktive Handlung des Verbrauchers nötig: Er muss sich an den Seitennamen erinnern und diesen im Computer und zunehmend auch über das Smartphone ansteuern. &#8220;Trotz erheblicher Bemühungen einzelner Anbieter ist genau dieses Erreichen einer lokalen Zielgruppe in ausreichender Größe bislang den Internetanbietern nicht gelungen&#8221;, stellt Markus Burgdorf von Avandy fest.</p>
<p>Die Tageszeitungen verlieren weiter Auflage, weil ihre Leserschaft altert und sie in Zeiten des Internets die großen Themen erst mit Verzögerung berichten können, also dann, wenn man diese Nachrichten bereits über Internet, Smartphone, Radio und Fernsehen erhalten hat. Die lokale Berichterstattung der Tageszeitung wird von ihren Lesern auch weiterhin als sehr nützlich bewertet, jedoch reicht es immer größeren Teilen der Bevölkerung, wenn sie einmal oder zweimal pro Woche über Lokales informiert werden. So erreicht man mit Tageszeitungen inzwischen in vielen Regionen nur noch eine Minderheit der Haushalte, während die Anzeigenblätter weiter an Auflage und damit Reichweite gewinnen.</p>
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		<title>Anzeigenblätter steigern Marktanteil an den Werbeumsätzen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verschiebungen unter den Medien halten an. Wie bereits an anderer Stelle hier auf der Seite dargestellt, gewinnen die kostenlosen Zeitungen Marktanteile. Das zeigt sich auch an den Werbeeinnahmen unter schwierigen Marktbedingungen. F&uuml;r das Jahr 2009 rechnet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) rechnet konjunkturbedingt mit einem Minus zwischen 5 und 8 Prozent der Werbeums&auml;tze im Vergleich zum Vorjahr. Bereits im vergangenen Jahr seien die Nettowerbeeinnahmen der Medien um 2,2 Prozent auf 20,36 Milliarden Euro zur&uuml;ckgegangen, teilte der ZAW mit.</p>
<p>Unter den gr&ouml;&szlig;ten Werbetr&auml;gern legten die Anzeigenbl&auml;tter in Deutschland als einzige zu. Sie konnten ihren Umsatz um 1,9 Prozent auf 2,008 Milliarden Euro steigern. Besonders stark betroffen von den zur&uuml;ckgehenden Werbeeinnahmen sind vor allem die Publikumszeitschriften, die einen R&uuml;ckgang auf 1,7 Milliarden Euro (- 7,1 Prozent) zu verkraften haben. Die Tageszeitungen verzeichnen ein Minus von 4,2 Prozent und erzielen 4,37 Milliarden Euro. Der H&ouml;rfunk mit seinen &uuml;berwiegend lokalen und regionalen Gesch&auml;ftsfeldern verlor 4,3 Prozent und erzielt nun 711 Millionen Euro.</p>
<p>Der Zehnjahresvergleich deutet auf allm&auml;hliche Ver&auml;nderungen im proportionalen Verh&auml;ltnis der Netto-Werbeeinnahmen hin. Sp&uuml;rbar gestiegen ist der Prozentwert f&uuml;r die Anzeigenbl&auml;tter. Hielten sie erst 8 Anteilspunkte, sind es jetzt 10 Prozent. 1999 f&uuml;hrten die Tageszeitungen die Rangliste mit 28 Prozent Anteil am Werbegesch&auml;ft noch deutlich an, zehn Jahre weiter im Jahr 2008 sind es nur noch 21 Prozent. Die TV-Sender haben in dieser Zeitspanne ihren Anteil von 20 Prozent durchg&auml;ngig gehalten. Werbung per Post steigerte sich von 15 Prozent im Verlauf dieser Dekade zun&auml;chst auf 17 Prozent und liegt nun bei 16 Prozent. Allerdings wird diese systemwidrig in der Werbetr&auml;ger-Statistik aufgef&uuml;hrt, da es sich bei Werbung per Post nicht um einen Werbetr&auml;ger, sondern um ein Werbemittel handelt. Die Publikumszeitschriften starteten die Dekade mit 9 Prozent, hatten im Jahr 2003 ihren Zenit mit 10 Prozent und kommen nun auf 8 Prozent.</p>
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		<title>Anzeigenblätter erreichen 91,9 Millionen Auflage</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 06:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anzeigenbl&#228;tter in Deutschland verzeichnen auch im Gesch&#228;ftsjahr 2008 einen ungebrochenen Aufw&#228;rtstrend. Dies teilte der Bundesverband Deutscher Anzeigenbl&#228;tter e.V. (BVDA) anl&#228;sslich seiner Fr&#252;hjahrstagung in Berlin mit. Zum ersten Mal konnte in einem Gesch&#228;ftsjahr mit einem Netto-Werbeumsatz von 2,008 Mrd. &#8364; die 2-Milliarden-Grenze &#252;bersprungen werden. Mit einem Zuwachs von 37 Mio. &#8364; (+1,9 Prozent) bleiben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzeigenbl&auml;tter in Deutschland verzeichnen auch im Gesch&auml;ftsjahr 2008 einen ungebrochenen Aufw&auml;rtstrend. Dies teilte der Bundesverband Deutscher Anzeigenbl&auml;tter e.V. (BVDA) anl&auml;sslich seiner Fr&uuml;hjahrstagung in Berlin mit.</p>
<p>Zum ersten Mal konnte in einem Gesch&auml;ftsjahr mit einem Netto-Werbeumsatz von 2,008 Mrd. &euro; die 2-Milliarden-Grenze &uuml;bersprungen werden. Mit einem Zuwachs von 37 Mio. &euro; (+1,9 Prozent) bleiben die Anzeigenbl&auml;tter der drittgr&ouml;&szlig;te Werbetr&auml;ger in Deutschland hinter den Tageszeitungen und dem Fernsehen.</p>
<p>Der BVDA meldet 1414 Anzeigenblatt-Titel mit einer w&ouml;chentlichen Gesamtauflage von 91,9 Mio. Exemplaren (Stand 1. Januar 2009). Rund zwei Drittel aller Anzeigenbl&auml;tter erscheinen mittwochs und donnerstags (54,3 Mio. Exemplare), rund ein Drittel erscheint am Wochenende (34,2 Mio. Exemplare).</p>
<p>&bdquo;Die Anzeigenbl&auml;tter in Deutschland haben Ihre starke Position im Markt weiterhin gefestigt&ldquo;, sagte Heiner Urhausen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des BVDA. &bdquo;Das Umsatz-Ergebnis ist f&uuml;r die Gattung Anzeigenblatt ein gro&szlig;er Erfolg angesichts eines immer h&auml;rteren Wettbewerbs und der gestiegenen Nutzung des Internets&ldquo;, so Urhausen.</p>
<p>Er f&uuml;hrt den Erfolg der Anzeigenbl&auml;tter vor allem auf folgende St&auml;rken der Gattung zur&uuml;ck: nahezu fl&auml;chendeckende Verteilung mit hoher Haushaltsabdeckung, hohe Vertriebsqualit&auml;t, sehr gutes Preis-/Leistungsverh&auml;ltnis f&uuml;r Werbetreibende und eine feste Verankerung in lokalen und sublokalen M&auml;rkten.</p>
<p>Als besonders erfreulich bezeichnete Urhausen die Tatsache, dass die Relevanz des BVDA als Spitzenorganisation der Anzeigenblattverlage in einer weiter gestiegenen Marktabdeckung zum Ausdruck komme: Der Verband vertritt fast 70 Prozent der Gesamtauflage der Anzeigenbl&auml;tter in Deutschland (ca. + 10 Prozent im Vergleich zum 1. Januar 2008).</p>
<p><strong>Ergebnisse im Detail<br />
</strong><br />
Umsatz-Entwicklung</p>
<p>Insgesamt wurde im Gesch&auml;ftsjahr 2008 ein Netto-Werbeumsatz von 2,008 Mrd &euro; erzielt; das sind 37 Mio oder 1,9 Prozent mehr als im Vorjahr. In Westdeutschland betrug der Zuwachs 16 Mio &euro; (Vorjahr: 20,9 Mio &euro;). Das entspricht einer Steigerung von + 1 Prozent. In Ostdeutschland fiel die Steigerung mit + 6,6 Prozent bzw. 21 Mio &euro; h&ouml;her aus.</p>
<p>Der Anteil des Beilagengesch&auml;fts am Gesamtumsatz ver&auml;nderte sich von 34,6 Prozent im Jahr 2007 auf 31,8 Prozent im Jahr 2008. Dies ist mit einer weiteren Abwanderung von Prospekten als Beilage zur Direktverteilung zu deuten.</p>
<p>Entwicklung der Titel-Anzahl</p>
<p>F&uuml;r das Jahr 2009 (Stand 1. Januar) meldet der BVDA 1.414 Anzeigenblatt-Titel in Deutschland, dies sind 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr (2008: 1393). Im BVDA sind 902 Titel vertreten.</p>
<p>Entwicklung der Auflage</p>
<p>F&uuml;r das Jahr 2009 (Stand 1. Januar) meldet der BVDA eine w&ouml;chentliche Anzeigenblatt-Auflage in Deutschland von 91,9 Mio. Exemplaren, dies sind 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr (2008: 90,8 Mio.). Mit 63,7 Mio. Exemplaren stellen die im BVDA organisierten Titel &uuml;ber 69,3 Prozent der Gesamtauflage.</p>
<p>Erscheinungstage der Anzeigenbl&auml;tter</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr verteilt sich die Erscheinungsweise fast unver&auml;ndert vor allem auf die Wochenmitte und das Wochenende. Rund zwei Drittel aller Anzeigenbl&auml;tter erscheinen mittwochs und donnerstags (907 Titel), rund ein Drittel erscheint am Wochenende (421 Titel).</p>
<p>Erscheinungsintervall der Anzeigenbl&auml;tter</p>
<p>Die Erscheinungsintervalle der Anzeigenbl&auml;tter sind nahezu unver&auml;ndert: 96,4 Prozent aller Titel und 97,2 Prozent der Auflage erscheinen in einem w&ouml;chentlichen Intervall.</p>
<p>Anzeigenbl&auml;tter in den Bundesl&auml;ndern</p>
<p>Die Verteilung der Anzeigenbl&auml;tter in den einzelnen Bundesl&auml;ndern hinsichtlich Verlagen, Titeln und Auflagen spiegelt&nbsp; im Gro&szlig;en und Ganzen die Bev&ouml;lkerungsgr&ouml;&szlig;e und Wirtschaftskraft der jeweiligen Bundesl&auml;nder wider. Im Vergleich zum Vorjahr gab es keine signifikanten Ver&auml;nderungen in der Struktur.</p>
<p>Auflagengr&ouml;&szlig;enklassen</p>
<p>Die meisten Anzeigenblatt-Titel (485) erscheinen in einer Auflagengr&ouml;&szlig;e von 25.001 bis 50.000 Exemplaren, ihre Auflage betr&auml;gt dabei insgesamt 25,5 Mio. Exemplare. Betrachtet man ausschlie&szlig;lich die Auflage liegen die Titel mit 50.001 bis 100.000 Exemplaren vorn, dicht gefolgt von den Titel mit &uuml;ber 200.000 Auflage (jeweils 25,5 bzw. 24,1 Mio.Exemplare.</p>
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		<title>Wochenblätter helfen beim Einkauf &#8211; Materndienste geben Informationen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 06:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wochenbl&#228;tter in Deutschland sind ein wichtiges Informationsmedium, wenn es um den Einkauf vor Ort geht. Dies belegt die Studie &#8222;Anzeigenblatt-Qualit&#228;t 2008&#8220; (AQ 2008), in der die Medialeistung der Wochenbl&#228;tter erhoben wurde. Nach den Gr&#252;nden f&#252;r die Nutzung befragt antworteten 79,6 Prozent (WLK): Angebote in der N&#228;he, 64,9 Prozent nannten die Suche nach Sonderangeboten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wochenbl&auml;tter in Deutschland sind ein wichtiges Informationsmedium, wenn es um den Einkauf vor Ort geht. Dies belegt die Studie &bdquo;Anzeigenblatt-Qualit&auml;t 2008&ldquo; (AQ 2008), in der die Medialeistung der Wochenbl&auml;tter erhoben wurde. Nach den Gr&uuml;nden f&uuml;r die Nutzung befragt antworteten 79,6 Prozent (WLK): Angebote in der N&auml;he, 64,9 Prozent nannten die Suche nach Sonderangeboten und 59,1 Prozent nutzten Anzeigenbl&auml;tter zum Preisvergleich.</p>
<p>&quot;Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wird genauer auf den Preis geachtet. &Uuml;ber das Anzeigenblatt kann man die Preise gut vergleichen oder zu dem Supermarkt fahren, dessen Sonderangebote gerade den ben&ouml;tigten Waren entsprechen&quot;, so Markus Burgdorf von <a href="http://www.pressedienste.info">Pressedienste.info</a>, &quot;hier passen auch die redaktionellen Hinweise, die wir f&uuml;r unsere Kunden platzieren. Oft erf&auml;hrt der Verbraucher&nbsp; von neuen Produkten erst durch unsere Dienstleistung.&quot;</p>
<p>&quot;Mit den <a href="http://www.pressedienste.info/pressedienste/" target="_blank">Pressediensten</a> informieren wir die Medien national, vergleichbar mit einer vom Kunden versandten Presseinformation&quot;, erkl&auml;rt Burgdorf, &quot;w&auml;hrend der <a href="http://www.pressedienste.info/materndienst/">Materndienst</a> sehr zielgerichtet regional oder &uuml;berregional und zeitgenau platziert werden kann. So passt der Materndienst oft besser in die Kommunikationsplanung der Kunden und Agenturen.&quot;</p>
<p>Der Materndienst hat durch seine redaktionelle Gestaltung die M&ouml;glichkeit, tiefergehende Informationen zu einem Produkt, zu einem Angebot oder einer Aktion zu liefern. Aufgrund der im Vergleich zu Tageszeitungen reduzierten redaktionellen Inhalte bei Wochenbl&auml;ttern ist die Lesequote der Beitr&auml;ge etwas h&ouml;her. </p>
<p>Neben redaktionellen Inhalten spielen auch werbliche Informationen eine gro&szlig;e Rolle f&uuml;r die Nutzung: So sind Wochenbl&auml;tter f&uuml;r 75,2 Prozent (LpA) eine wichtige Informationsquelle vor dem Einkauf, 78,6 Prozent bewerten die Anzeigen und Werbung in ihnen als informativ und drei Viertel sch&auml;tzen diese als n&uuml;tzlich ein, weil man sie noch einmal nachlesen kann.</p>
<p>Wer in Wochenbl&auml;ttern wirbt, profitiert von der hohen Reputation, die Anzeigenbl&auml;tter als Werbetr&auml;ger genie&szlig;en: So stimmten 72,1 Prozent (LpA) der Aussage zu, dass Anzeigen in Anzeigenbl&auml;ttern glaubw&uuml;rdig und zuverl&auml;ssig seien. Dass sie bei der Auswahl preiswerter Angebote helfen w&uuml;rden, ist f&uuml;r 72,3 Prozent zutreffend. Und f&uuml;r 71,1 Prozent sind Gesch&auml;fte, die in Anzeigenbl&auml;ttern werben, seri&ouml;s.</p>
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